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Wohnanlage Rittingerstraße Bad Ischl

Die Gemeinnützige Bau- und Siedlungsgenossenschaft Bad Ischl wurde im Jahre 1948 von einer Gruppe Siedlungsinteressenten gegründet. Ihr Ziel war es, günstige Siedlungshäuser und Wohnungen für ihre Mitglieder zu schaffen.

Bereits 1949 wurden mit Hilfe der Stadtgemeinde Bad Ischl Baugründe erworben, in der Folge konnten 30 Siedlern Bauparzellen zugeteilt werden. Bis Jahresende wurden 8 Kellergeschosse und ein Rohbau fertig gestellt. Eine respektable Leistung, wenn man bedenkt, dass zu dieser Zeit alles von Hand erledigt werden musste.

Bis zum Ende des Geschäftsjahres 1960 wurden in Bad Ischl 84 Siedlungshäuser mit 111 Wohnungen errichtet, davon wurden allein im Jahr 1960 17 Häuser mit 23 Wohnungen fertig gestellt. Das erste Mehrfamilienhaus mit 6 Wohnungen wurde 1955/56 errichtet, mit dem Bau von Reihenhäusern begann man 1971. 1968, also nach 20jährigem Bestehen waren bereits 124 Eigentumswohnungen übergeben, die Idee der Hilfe durch die Selbsthilfe kam voll zum Tragen.

In der Bautätigkeit wurden die Grenzen des Stadtgebietes im Lauf der weiteren Entwicklung rasch überschritten; so errichtete die Siedlungsgenossenschaft auch Eigentums- und Mietobjekte in Bad Goisern, Gosau und Obertraun.

Mittlerweile verwaltet die Siedlungsgenossenschaft 1135 Einheiten, davon 88 Einheiten in Ohlsdorf und Laakirchen als Fremdverwaltung.

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